10 Probleme die durch manuelle Pflanzhacken entstehen

Mit einer Hacke den Garten zu bearbeiten ist einerseits mühsam, andererseits macht es auch einmal Spass ganz manuell im Garten zu arbeiten. Es ist immer eine Abwägung, ob man lieber eine Motorhacke einsetzt oder die einfache manuelle Hacke schwingt. Hier die 10 Probleme, die durch manuelle Hacken entstehen können.

Verletzungsgefahr durch beschädigte Werkzeuge
Ein lockerer oder gebrochener Stiel oder ein nicht festsitzender Hackenkopf kann beim Arbeiten abrutschen oder sogar wegfliegen und schwere Verletzungen verursachen.

Blasen und Schwielen an den Händen
Längeres Arbeiten mit der Hacke ohne Handschuhe oder bei ungeeignetem Griff führt häufig zu schmerzhaften Blasen und Schwielen.

Überlastung und Rückenschmerzen
Falsche Körperhaltung oder zu langes Arbeiten mit der Hacke kann Rücken, Schultern und Handgelenke überlasten und zu Verspannungen führen.

Beschädigung von Pflanzenwurzeln
Unachtsames Hacken kann die Wurzeln von Nutz- oder Zierpflanzen verletzen, was das Wachstum hemmt oder die Pflanzen sogar absterben lässt.

Unzureichende Pflege der Hacke
Wird die Hacke nach Gebrauch nicht gereinigt oder getrocknet, kann sie rosten oder der Holzstiel verrotten, was die Lebensdauer des Werkzeugs verkürzt.

Verlust der Kontrolle bei harten Böden
Bei sehr harten oder steinigen Böden kann die Hacke abrutschen, was zu Verletzungen oder ungewollten Schäden im Beet führen kann.

Fehlende Schärfe der Klinge
Eine stumpfe Hacke erschwert die Arbeit, erhöht den Kraftaufwand und kann zu unsauberen Schnitten im Boden führen.

Ungeeignetes Werkzeug für den Bodentyp
Nicht jede Hacke eignet sich für jeden Boden: Bei schweren Lehmböden bleiben z.B. oft Erdklumpen an der Klinge kleben, was die Arbeit erschwert.

Gefahr für Kleintiere und Bodenorganismen
Unachtsames Hacken kann Regenwürmer, Insekten oder andere nützliche Bodenlebewesen verletzen oder töten.

Übermäßige Bodenbearbeitung
Zu häufiges oder tiefes Hacken kann die Bodenstruktur schädigen, Humus abbauen und die Erosion fördern, was langfristig die Bodenfruchtbarkeit verringert.

Diese Probleme lassen sich durch regelmäßige Wartung der Werkzeuge, angepasste Arbeitstechniken und Rücksicht auf die Gartenökologie meist gut vermeiden.

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